Windows 7 ist nicht abzudichten
Auf der Hacker-Security-Konferenz in Dubai hat ein Team bei Windows 7 ein nicht zu stopfendes Sicherheitsleck aufgedeckt. Der erfolgreiche Hack erlaubt die Fernsteuerung eines PCs. Voraussetzung soll jedoch sein, dass man physischen Zugang zu diesem Computer haben muss. Und nach einem Neustart des Rechners, ohne dass der Hack erneut ausgeführt wurde, ist der Computer auch wieder problemlos einsetzbar. Aber mit dem 3 Kb kleinen VBootkit 2.0 von Vipin und Nitin Kumar ließen sich bei einem Einbruch unter anderem Passwörter oder Sicherheitszugangsstufen verändern. Die größte Problematik dürfte jedoch sein, dass sich das Loch nach Meinung der Hacker nicht stopfen lässt. Es ist durch einen systemimmanenten Vorgang beim Starten bedingt.
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Immer mehr Tools entfernen Conflicker
Lange war das Sicherheitsloch bekannt, aber nur wenige Anwender und IT-Verantwortlichen haben schnell genug mit einem Windows-Update reagiert. Nach der anschwellenden Flut von befallenen Rechnern bieten einige Hersteller von Antiviren-Programmen nun auch eigenständige Tools zum Entfernen des Wurms an. Nachsehen können Sie bei Symantec, F-Secure und Bitdefender, wenn Sie keine Antiviren-Lösung haben wollen, aber dennoch gegen den Wurm vorgehen wollen. Inwieweit die Tools erfolgreich sind, kann ich aber nicht beurteilen.
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