Office 2010 ab sofort verfügbar
Microsoft Office 2010 ist jetzt in 240 Ländern und 10 Sprachen verfügbar. Mit der Version können Anwender nun von überall auf alle gewünschten Informationen zugreifen und Office-Dokumente austauschen, freigeben und gemeinsam bearbeiten. Dies geschieht mit den neuen Office Web Apps, durch die Anbindung an Soziale Netzwerke durch Outlook Social Connector und mithilfe von Office Mobile 2010.
Schüler und Studenten sowie kleinere Firmen und Selbständige können zwischen vier verschiedenen Produktvarianten wählen: Office Home & Student 2010 (Product Key Card: 109,00 Euro; Produktpaket: 139,00 Euro), Office Professional Academic 2010 (Produktpaket: 109,00 Euro), Office Home & Business 2010 (Product Key Card: 249,00 Euro; Produktpaket: 379,00 Euro) sowie Office Professional 2010 (Product Key Card: 499,00 Euro; Produktpaket: 699,00 Euro). Darüber hinaus bietet Microsoft das neue Office Starter 2010, Nachfolger von Microsoft Works, ausschließlich vorinstalliert auf PCs an.
Categories: News Tags: Microsoft, Office 2010
Microsoft startet Produktion von Office 2010
Microsoft hat die RTM-Versionen (Release to Manufacturing) von Office 2010, SharePoint 2010, Visio 2010 und Project 2010 in 37 Sprachen fertig gestellt. Dies ist der letzte Schritt vor der offiziellen Markteinführung, die für Unternehmenskunden am 12. Mai und für Privatanwender im Juni dieses Jahres stattfindet.
Ab dem 12. Mai 2010 werden für Geschäftskunden Office 2010, SharePoint 2010 und damit verwandte Produkte weltweit verfügbar sein. An diesem Tag veranstaltet Microsoft einen weltweiten virtuellen, interaktiven Launch-Event, an dem Kunden sich über die wichtigsten Neuerungen informieren können. Vorab-Informationen dazu gibt es hier.
Microsoft stellt Support für Windows 2000 Server ein
Microsoft kündigt an, dass Unternehmen und andere Kunden nur noch bis 13. Juli 2010 Extended Support für Windows 2000 Server erhalten. Danach bietet das Unternehmen für das Produkt keine Aktualisierungen, Sicherheitsupdates oder andere Supportleistungen mehr an. Lediglich kostenlosen Zugang zu Online-Inhalten wie Knowledge-Base-Artikel oder Produktinformationen wird Microsoft ab diesem Zeitpunkt zur Verfügung stellen.
In Deutschland gibt es Microsoft zufolge noch eine Basis von rund 61000 Installationen von Windows 2000 Server. Das entspricht etwa 3,7 Prozent des gesamten Server-Markts. Gemäß einer Studie von TechConsult sollten Unternehmen aufgrund der steigenden Sicherheitsanforderungen jedoch spätestens nach zehn Jahren auf eine aktuelle Plattform migrieren, um von modernen Technologien zu profitieren, so Microsoft weiter.
Microsoft Deutschland bekommt neuen Chef
Ralph Haupter (41) übernimmt zum 1. Mai 2010 den Vorsitz der Geschäftsführung von Microsoft Deutschland. Er folgt damit auf Achim Berg. Ralph Haupter ist derzeit Chief Operating Officer von Microsoft Deutschland und gehört der Geschäftsleitung in dieser Rolle bereits seit mehr als drei Jahren an. Zuvor war Haupter in der Microsoft EMEA-Organisation als General Manager für das Mittelstands- und Partnergeschäft in Westeuropa zuständig. Der Diplom-Ingenieur ist seit 2005 bei Microsoft. Davor war er 12 Jahre bei IBM in verschiedenen Sales-Funktionen tätig, zuletzt als Software Channel Sales Executive für EMEA.
Achim Berg (46) war im Februar 2007 zu Microsoft Deutschland gekommen und hat das Unternehmen durchgreifend neu aufgestellt.
Internet Explorer 8 soll hohe Sicherheit bieten

Internet Explorer 8 Logo
Microsoft meldet: Gemäß einer unabhängigen Studie von Cenzic Inc. wurden im ersten Halbjahr 2009 nur 15 Prozent aller Schwachstellen in Browsern beim Internet Explorer festgestellt. 44 Prozent der Schwachstellen wurden bei Firefox identifiziert, bei Safari 35 Prozent und bei Opera 6 Prozent. Alle Web-Browser zusammen waren für 8 Prozent der Schwachstellen im Internet verantwortlich, zu 90 Prozent kommerzielle Web-Anwendungen und zu 2 Prozent Web-Server. Die vollständige Studie lässt sich hier herunterladen.
Eine von Microsoft in Auftrag gegebene Studie von NSS Labs testete aktuelle Browser-Versionen darauf, wie viele Angriffe diese durch schädliche Software und Phishing abwehren konnten. Der Internet Explorer 8 warnte bei 81 Prozent der gefährlichen Downloads, deutlich mehr als Firefox 3 (27%), Safari 4 (21%), Chrome 2 (7%) und Opera 10 (1%). Bei 83 Prozent aller Phishing-Seiten gab der Internet Explorer 8 Warnmeldungen aus, gefolgt von Firefox 3 (80%), Opera 10 (54%), Chrome 2 (26%) und Safari 4 (2%).
Categories: News Tags: Microsoft, Sicherheit
Dritte CTP-Version von Microsoft SQL Server 2008 R2 erhältlich
Die November CTP enthält alle Funktionen der finalen Version. Damit sollen Microsoft zufolge auch Kunden und Partner die Software in ihren Testumgebungen evaluieren. Microsoft SQL Server 2008 R2 ermöglicht die Erstellung von Business Intelligence-Lösungen, die zentrale Verwaltung multipler Datenbank-Anwendungen, hochskalierbare Prozessbearbeitung und Datenkonsistenz in heterogenen Umgebungen.
Für umfangreiche geschäftskritische Anwendungen kündigt Microsoft zwei neue Editionen in SQL 2008 R2 an: SQL Server R2 Datacenter ist eine Informationsplattform für große Rechenleistungen, die bis zu 256 logische Prozessoren sowie Virtualisierung unterstützt. SQL Server 2008 R2 Parallel Data Warehouse bietet Skalierbarkeit und Leistungsfähigkeit zu geringen Gesamtkosten, die Lösung wird auf Servern von Bull, Dell, HP, EMC oder IBM angeboten. Die finale Version des Microsoft SQL Server 2008 R2 wird dem Unternehmen nach in der ersten Hälfte des Kalenderjahres 2010 erhältlich sein.
Tausende Hotmail-Konten geknackt

Microsoft Windows Live
Mehrere tausend Konten von Hotmail-Nutzern wurden gehackt. Die betreffenden Anwender wurden dabei von ihnen unbemerkt via Pishing-Mails auf eine Plagiatseite umgeleitet und dort ihrer privaten Zugangsdaten beraubt. Als Reaktion hat Microsoft die betroffenen Konten gesperrt. Neben der Empfehlung des Redmonder Unternehmens, auch bei dem geringsten Verdacht, dass man selbst betroffen sein könnte, das Zugangs-Passwort des Hotmail-Accounts zu ändern, gibt Microsoft auch direkte Hilfe, um gesperrte Konten wieder zu entsperren. Dazu hat Microsoft eine Website, über die sich die Identität überprüfen und ein neuer Zugang beantragen lässt. Microsoft betont, dass keine Firmen-Server gehackt wurden, sondern dass einzelne Zugangsdaten ausgespäht wurden.
Umsatz bei den Microsoft System Center-Verwaltungslösungen um 30 Prozent gestiegen
Microsoft vermeldet: „Die Akzeptanz von Virtualisierungslösungen in Unternehmen steigt sehr stark. Dies ist darauf zurückzuführen, das viele Kunden erkennen, dass in der Virtualisierung der IT-Infrastruktur viel Sparpotenzial liegt. Auch die Umstellung von anderen Virtualisierungslösungen, wie beispielsweise vom Hersteller VMware zu Microsoft, birgt weiteres Einsparpotenzial. Viele Unternehmen wechseln zu Windows Server 2008 Hyper-V und Microsoft System Center-Management-Tools um ihre laufenden Kosten zu verringern. Zudem vereinfachen diese Lösungen die Verwaltung von virtuellen und nicht virtuellen Anwendungen, Servern und Desktops. Im Jahresverlauf 2008/2009 ist der Umsatz bei den Microsoft System Center-Verwaltungslösungen um 30 Prozent auf über eine Milliarde US-Dollar (über 700 Millionen Euro) weltweit gestiegen. Dieses Umsatzwachstum wurde in Deutschland noch übertroffen.“
Categories: News Tags: Finanzdaten, Microsoft
Microsoft startet Produktion von Windows 7 und Windows Server 2008 R2
Microsoft hat mit der Produktion von Windows 7 und Windows Server 2008 R2 begonnen. Mit dem Release to Manufacturing (RTM) erhalten nun Industrie-Partner die finalen Versionen der beiden Betriebssysteme. Damit können sie rechtzeitig bis zum Marktstart am 22. Oktober 2009 ihre Produkte und Lösungen fertig stellen, die auf Windows 7 oder Windows Server 2008 R2 basieren.
Microsoft produziert Operation Manager 2007 R2
Der Microsoft System Center Operations Manager 2007 R2 wird ab sofort produziert. Die Lösung bietet dem Hersteller zufolge verbesserte Funktionen für heterogene Umgebungen, die nun neben Windows- auch Linux- und Unix-Server unterstützt. Damit wird die Interoperabilität der in vielen Unternehmen anzufindenden unterschiedlichen Serveranwendungen mit nur einem Tool gewährleistet. Die Verteilung von Anwendungen auf mehrere unterschiedliche Systeme kann mit dem Operations Manager 2007 R2 laut Microsoft effizienter verwaltet werden.





