Apple veröffentlicht Ergebnisse für das dritte Quartal 2010
Apple hat die Ergebnisse des dritten Quartals im Geschäftsjahr 2010, das am 26. Juni 2010 endete, bekannt gegeben. In dem Quartal erzielte Apple einen Umsatz von 15,7 Milliarden US-Dollar sowie einen Netto-Gewinn von 3,25 Milliarden US-Dollar beziehungsweise 3,51 US-Dollar pro Aktie. Im Vorjahresquartal wurde ein Umsatz von 9,73 Milliarden US-Dollar respektive ein Netto-Gewinn von 1,83 Milliarden US-Dollar oder 2,01 US-Dollar pro Aktie erzielt. Die Bruttogewinnspanne lag bei 39,1 Prozent, verglichen zu 40,9 Prozent im Vorjahresquartal. Der Nicht-US-Anteil am Umsatz betrug in diesem Quartal 52 Prozent.
Apple hat im dritten Quartal des Fiskaljahres 2010 3.470.000 Macintosh-Computer verkauft, das ist ein neuer Quartalsrekord und entspricht 33 Prozent mehr Absatz zum vergleichbaren Vorjahresquartal. Im zurückliegenden Quartal hat Apple 8.400.000 iPhones verkauft, 61 Prozent mehr als im Vergleich zum Vorjahresquartal. 9.410.000 iPods sind im zurückliegenden Quartal über den Ladentisch gegangen, das sind acht Prozent weniger verglichen zu Q3/2009. Im zurückliegenden Quartal hat Apple mit dem Verkauf von iPads begonnen, es wurden insgesamt 3.270.000 iPads verkauft.
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Umsatz bei den Microsoft System Center-Verwaltungslösungen um 30 Prozent gestiegen
Microsoft vermeldet: „Die Akzeptanz von Virtualisierungslösungen in Unternehmen steigt sehr stark. Dies ist darauf zurückzuführen, das viele Kunden erkennen, dass in der Virtualisierung der IT-Infrastruktur viel Sparpotenzial liegt. Auch die Umstellung von anderen Virtualisierungslösungen, wie beispielsweise vom Hersteller VMware zu Microsoft, birgt weiteres Einsparpotenzial. Viele Unternehmen wechseln zu Windows Server 2008 Hyper-V und Microsoft System Center-Management-Tools um ihre laufenden Kosten zu verringern. Zudem vereinfachen diese Lösungen die Verwaltung von virtuellen und nicht virtuellen Anwendungen, Servern und Desktops. Im Jahresverlauf 2008/2009 ist der Umsatz bei den Microsoft System Center-Verwaltungslösungen um 30 Prozent auf über eine Milliarde US-Dollar (über 700 Millionen Euro) weltweit gestiegen. Dieses Umsatzwachstum wurde in Deutschland noch übertroffen.“
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Apple verkauft weniger iPods, aber viel mehr iPhones
Apple hat gestern die Ergebnisse des dritten Quartals im Geschäftsjahr 2009 bekannt gegeben, das am 27. Juni 2009 endete. Dank des guten Verkaufs der iPhone-Modelle macht das Unternehmen satte Gewinne. So erzielte Apple im zurückliegenden Quartal einen Umsatz von 8,34 Milliarden US-Dollar sowie einen Netto-Gewinn von 1,23 Milliarden US-Dollar respektive 1,35 US-Dollar pro Aktie. Im Vorjahresquartal wurde ein Umsatz von 7,46 Milliarden US-Dollar beziehungsweise ein Netto-Gewinn von 1,07 Milliarden US-Dollar oder 1,19 US-Dollar pro Aktie erzielt. Die Bruttogewinnspanne lag bei 36,3 Prozent, verglichen zu 34,8 Prozent im Vorjahresquartal. Der Nicht-US-Anteil am Umsatz betrug in diesem Quartal 44 Prozent.
Apple hat im dritten Quartal des Fiskaljahres 2009 nach eigenen Angaben 2.600.000 Macintosh-Computer ausgeliefert, das entspricht vier Prozent mehr Absatz zum vergleichbaren Vorjahresquartal. 10.200.000 iPods sind im zurückliegenden Quartal über den Ladentisch gegangen, das sind sieben Prozent weniger verglichen zu Q3/2008. Im zurückliegenden Quartal sind 5.200.000 iPhones verkauft worden, 626 Prozent mehr als im Vergleich zum Vorjahresquartal.
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Dell mit massivem Gewinneinbruch
Der weltweite Einbruch des Marktes für Computer trifft Dell mit voller Wucht. Der zweitgrößte Computer-Hersteller weist einen Gewinn auf, der im vergangenen Geschäftsquartal um 63 Prozent eingebrochen ist. Damit lagen nur noch 290 Millionen in der Kasse. Der Umsatz des amerikanischen Konzerns fiel gleichzeitig um 23 Prozent auf rund 12,3 Milliarden Dollar.
Das erste Geschäftsquartal 2009/2010 zeigte ein zurückgehendes Geschäft mit den Laptops und Netbooks. Dieser Geschäftszweig war vor kurzem noch im Wachsen begriffen. Dagegen soll die Sparte Software und Dienstleistungen stabiler und durch die weltweite Finanz- und Wirtschaftskrise nicht so betroffen sein.
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Adobe nimmt weniger ein
Das erste Quartal 2009, das Ende Februar abgeschlossen wurde, brachte für den Software-Konzern Adobe einen Rückgang beim Umsatz und Gewinn. Den Umsatz für dieses Quartal beziffert Adobe mit 786,4 Millionen US-Dollar, wobei das US-Amerikanische Unternehmen einen Nettogewinn von 156,4 Millionen US-Dollar erwirtschaftete. Damit ging der Nettogewinn gegenüber dem Vorjahr um 29 Prozent zurück. Im ersten Quartal 2008 lag noch ein Nettogewinn von 219,4 Millionen US-Dollar in den Konzernkassen. Der CEO Shantanu Narayen ist aber im Anbetracht der weltweiten Finanzkrise dennoch mit den erreichten Finanzdaten zufrieden.
Adobe hat bereits im Dezember 2008 die weltweite Entlassung von 600 festangestellten Mitarbeitern bekanntgegeben. Aber auch Mitarbeiter ohne festen Vertrag wurden in diesem Zuge nicht mehr weiter beschäftigt. Gleichzeitig wurde bekannt, dass die aktuelle Creative Suite CS4, die im September 2008 vorgestellt wurde, von den Kunden nicht so gut angenommen wird.
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