Intel will gegen die Kartellstrafe der EU-Kommission klagen
Der Chip-Hersteller Intel will die von der EU-Kommission verhängte Strafe nicht akzeptieren und wird nun gegen das Urteil klagen. Als Grund nennt Intel, das die Kommission falsch liege und den starken Wettbewerb am Markt für die Mikroprozessoren ignorieren würde, so Paul Otellini. Der Konzernchef sieht keinen Schaden für die Verbraucher, der durch das Verhalten von Intel entstanden sein solle. So wie das von der EU-Kommission festgestellt wurde. Kartellrechtler geben der Klage von Intel kaum eine Chance.
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